Ermitteln Sie
Ihren pfändbaren Betrag

Schnell, einfach, diskret.

Der Pfändungsrechner bietet Ihnen die Möglichkeit, den Teil Ihres pfändbaren Einkommens schnell zu ermitteln. Die Berechnungswerte werden anhand der aktuellen Pfändungstabelle nach §850c ZPO errechnet. Nach den neuen Pfändungsfreigrenzen ab dem 01.07.2019 ist Einkommen bis 1.179,99 € nicht pfändbar.

Die Höhe des pfändbaren Einkommens richtet sich zunächst nach der Anzahl Ihrer unterhaltspflichtigen Personen. Hierzu gehören z. B. leibliche Kinder, Ehepartner ohne Einkommen oder geschiedene Ehepartner, an die Unterhalt gezahlt wird.

Anleitung zum Pfändungsrechner

Tragen Sie in das obere Feld Ihr Nettoeinkommen ein. Zum Nettoeinkommen zählen insbesondere Gehalt, Altersrente, ALG 1 und ALG 2. Sollten Sie noch Nebeneinkommen erhalten, sind diese zusammenzurechnen. Kinder- oder Wohngeld sind nicht pfändbar. Diese müssen Sie nicht als Einnahme berücksichtigen. In das untere Feld tragen Sie die Anzahl der Unterhaltspflichtigen ein.



Tausender-Trennzeichen nicht erforderlich; Kommata als ” , ” eingeben!




Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder

Alle Angaben ohne Gewähr. Über das nicht pfändbare Einkommen können Sie beliebig verfügen, ohne Gläubigerzahlungen leisten zu müssen.

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Der größte Fehler in solchen Situationen ist es, nichts zu tun. Aus der anfänglichen Verschuldung wird in einem schleichenden Prozess dann zwangsläufig eine schwer lösbare Überschuldung. Die Folgen können die ganze wirtschaftliche Existenz bedeuten.