Pfändungsrechner 2025 – Wie viel Ihres Einkommens bleibt wirklich unpfändbar?
Berechnen Sie Ihre aktuelle Pfändungsfreigrenze – schnell, sicher und anonym.
Warum ein Pfändungsrechner?
Wer Schulden hat, erlebt oft eines: Unsicherheit.
- „Wie viel darf ich behalten?“
- „Wird mir alles weggenommen?“
- „Wovon soll ich dann leben?“
Ihr Existenzminimum ist gesetzlich geschützt – ganz gleich, wie viele Schulden bestehen.
Mit unserem Pfändungsrechner finden Sie sofort heraus:
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wie viel Ihres Einkommens geschützt ist
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wie viel an Gläubiger abgeführt werden darf
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wie Unterhaltspflichten Ihre Freigrenze erhöhen
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ob Sie aktuell überhaupt pfändbar sind
Pfändungsfreigrenzen 2025 – gesetzlich festgelegt
Die Pfändungswerte werden gemäß § 850c Abs. 2a ZPO jedes Jahr angepasst.
Aktueller Stand: 01.07.2025
Wichtige Info:
👉 Alle Beträge über 4.766,10 € monatlichem Nettoeinkommen sind voll pfändbar.
(Diese Grenze gilt unabhängig von Unterhaltspflichten.)
Was bedeutet die Pfändungsfreigrenze für Sie?
Die Pfändungsfreigrenze schützt:
- Ihre Grundversorgung
- Ihren Lebensunterhalt
- Ihre Mobilität (z. B. Arbeitsweg)
- familiäre Verantwortung (z. B. Kinder)
Nicht pfändbar sind z. B.:
- Kindergeld
- Sozialleistungen
- bestimmte Rentenanteile
- notwendige berufliche Ausgaben
- alles, was gesetzlich zum Existenzminimum gehört
Bei Unsicherheiten prüfen wir, ob Sie:
- einen Antrag auf Erhöhung der Freigrenze stellen können
- Sonderbelastungen haben (z. B. hohe Miete, Krankheitskosten)
- zeitweise unpfändbar sind
- bereits zu viel gepfändet wurde
Viele Betroffene lassen hier wertvolle Ansprüche liegen — und merken es nicht.
So funktioniert unser Pfändungsrechner
Geben Sie ein:
- Ihr monatliches Nettoeinkommen
- Anzahl der unterhaltspflichtigen Personen
- Ob bereits eine Pfändung läuft oder Sie sich in der Insolvenz befinden
Der Rechner zeigt Ihnen sofort:
- Ihren unpfändbaren Betrag
- den pfändbaren Anteil
- wie hoch Ihr tatsächlicher Selbstbehalt ist
- ob Ihr Einkommen ggf. unterhalb der Pfändungsgrenze liegt
- wie stark Unterhaltspflichten Ihre Freigrenze erhöhen
Pfändungsfreigrenzen-Rechner 2025 - Jetzt Berechnung starten
Bequem. Schnell. Sicher. Geben Sie jetzt Ihre Daten ein.
Wann macht eine anwaltliche Prüfung Sinn?
Eine professionelle Prüfung der Pfändungsfreigrenze ist besonders wichtig:
- wenn Sie durch Pfändungen kaum über die Runden kommen
- wenn Ihre Lebenssituation komplex ist
- wenn Unterhaltspflichten unklar sind
- wenn bereits gepfändet wird
- wenn Sie sich mitten im Insolvenzverfahren befinden
- wenn Sie eine zu hohe oder fehlerhafte Pfändung vermuten
Wir prüfen Ihren Bescheid kostenfrei im Rahmen des Erstchecks.
Professionelle Einschätzung? Wir helfen Ihnen sofort.
Viele Betroffene wissen nicht:
-
Zahlreiche Pfändungen sind zu hoch, falsch oder unzulässig.
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Oft können Freigrenzen erhöht oder Pfändungen ausgesetzt werden.
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Wer Unterlagen strukturiert einreicht, erhält mehr Selbstbehalt.
Nutzen Sie die kostenfreie Analyse:
Häufige Fragen zum Pfändungsfreibetrag
1. Was passiert, wenn mein Einkommen unter der Pfändungsgrenze liegt?
Dann darf nichts gepfändet werden.
Sie erhalten Ihr Einkommen vollständig.
2. Erhöhen Kinder meine Freigrenze?
Ja. Jede unterhaltspflichtige Person erhöht die Grenze deutlich.
3. Gilt die Pfändungsfreigrenze auch in der Privatinsolvenz?
Ja — der Schutz gilt gleich, nur dass der Insolvenzverwalter den pfändbaren Teil einzieht.
4. Kann ich meinen Freibetrag erhöhen lassen?
In vielen Fällen ja — insbesondere bei:
- hohen Wohnkosten
- gesundheitlichen Belastungen
- besonderen familiären Situationen
- unregelmäßigem Einkommen
Wir stellen den Antrag für Sie.