Privatinsolvenz: Wenn nichts mehr geht – aber noch nicht alles verloren ist
Anna*, 34, alleinerziehend, zwei Kinder. Nach der Trennung vom Partner blieb sie nicht nur mit der Verantwortung, sondern auch mit den Schulden zurück. Dispo dauerhaft überzogen, Ratenkäufe für Möbel, offene Rechnungen vom ehemaligen gemeinsamen Konto. Jede Mahnung fühlte sich an wie ein persönliches Versagen. Am schlimmsten aber war das Gefühl: „Ich habe versagt – und jetzt komme ich da nie wieder raus.“
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